52 Songs (1): Guten Morgen

(Da ich von dem Blogprojekt „52 Songs“ erst in dieser Woche erfahren habe, liefere ich den Beitrag zum ersten Thema jetzt nach. Deshalb die ungewöhnliche Zählung. Bis drei zählen kann ich nämlich normalerweise schon.)

Einen Guten-Morgen-Song habe ich schon lange nicht mehr. Lange Zeit habe ich mich einfach von irgendeinem Sender meines Radioweckers aus dem Schlaf reißen lassen. Inzwischen erledigt das meist mein Handy. Und danach will ich dann meine Ruhe.

In einer eigenartigen Phase meines Lebens, vor Myriaden von Jahren, hörte ich morgens oft Take That. Nicht, dass ich ein Fan gewesen wäre. Die einzig klassische Boyband, an der ich kurz gefallen fand, war Bros und die trugen immerhin Doc Martens. Aber natürlich waren die Take-That-Jungs furchtbar niedlich (Gary Barlow jetzt mal ausgenommen) und ich kaufte das Best-of-Album. Und die Musik ist einfach so total gute Laune. So sehr sogar, dass ich das inzwischen morgens gar nicht mehr ertrage.

(„Never forget“ von Take That)

Mehr zum Blogprojekt „52 Song“ auf der Gedankendeponie

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