Schlaf. Ohne mich.

 

Käme eine gute Fee daher und fragte mich „Hey, du da! Ja, genau, du mit diesen Hula-Hoop-Reifen um den Augen. Das mit den drei Wünschen ist ja ein Riesenschwindel, aber du darfst dir was aussuchen. Was wünscht du dir? Immerwährenden Weltfrieden, Geld wie Heu oder schlafen wie ein Mann? So mit hinlegen, zudecken, dem Beischlafpartner noch kurz einen Klaps auf den Po geben und innerhalb von drei Minuten: Zack, weg! Bis zum Morgen. Ohne weitere große Vorkommnisse.“, lang müsste ich überlegen. Stünde auch noch „überragende Schönheit mit genau der richtigen Dosis Makel, die Schönheit eigentlich erst wahrhaftig, attraktiv und sexy macht, dazu Anmut und unwiderstehlichem Charme, einem brillanten Geist, ein bis zwei herausragenden künstlerischen Talenten, gehörige Portionen Geduld, Herzensgüte und Humor und der Fähigkeit, essen zu können, was du willst, insbesondere Schokolade, ohne jemals zuzunehmen und all dem anderen Schnickschnack, den man noch so für erstrebenswert hält, Bescheidenheit zum Beispiel“ zur Wahl, ich würde an dieser Entscheidung zerbrechen.

 

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